2010 Alona Beach ( Philippinen )Flug : Berlin - Frankfurt (LH) , Frankfurt - Hongkong (Cathay Pacific), Hongkong - Cebu (Cathay Pacific)LH hält bei Tauchgepäck gut die Hände auf - Taucher sind halt Melkkühe ...Cathay Pazific - das ist doch mal ´ne ordentliche Airline ! Super Service, ordentliche Sitzabstände, 220V an jedem Platz ( Videos auf langen Flügen gucken ! ) und 10 kg Tauchgepäck !Hotel : Kalipayan Alona Beachschöne, etwas ältere Anlage, ordentliche Zimmer, Aircondition war nicht so toll , aber Suuuper Pool und äußerst gemütlich.Nur etwas Farbe würde an manchen Stellen gut tun - stimmts Kurt ;-))Toll : WLAN for free, wir konnten deutsches TV per Streaming sehen !Essen : nur Frühstück - an der Beach findet man für kleines Geld die leckersten Retaurants und Bars !Auch im Hotel gab´s mit Dexter einen fast schon genialen Koch.Und die 3 Dackel von Kurt, dem Besitzer haben für vile Spaß gesorgt ...Tauchbasis :geleitet von Kurt Biebelmann, Instructor, Tauchlehrer nach PADI und SSI12l und 15l Alu-Flaschen, Nitrox auf Anfrage, 2 Bauer Kompressoren, ein sehr geräumiges Boot ( Banca ), ein Schlauchboot ( für Hausriff-Dives ) beide mit Funk und Sauerstoff-Notfallausrüstungsowie einen Tender zum Erreichen der Banka bei Ebbe. Leihausrüstung in gutem Zustand.Tauchen :Vor der Insel Panglao, diese gehört zu Bohol, befindet sich die Alona Beach. Dive Spots hier sind vor allem TOP-Makro-Reviere mit unendlichen Motiven für Fotografen. Also : Makro-Linse nicht vergessen !Besonders beeindruckend sind die Seeschlangen bei “Snake Island” . Dies ist eine versunkene Insel, die zwischen der Alona Beach und der Insel Pamilacan liegt und bekannt ist für die vielen Ruderschwanz-Seeschlangen, die dort leben.Essen und Nightlife :Essen kann man an der Alona Beach einfach göttlich ! Die Auswahl fällt schwer - aber ein paar Geheimtips sind Essen : Jugalis BistroJörg, der deutsche Besitzer und Koch kocht einfach unnachahmlich, insbesondere sein “Beef tenderloin cubes surf and turf”with prawns fried in garlic butter and a lemon risotto ( 9€ ) ist unvergesslich.Probiert ( wenn Ihr schon da seid ;-)) auch mal sein “Mango chicken”Breaded chicken breast, stuffed with ripe mango, served with chutney and steamed rice ( 4,50€ ).Und zum Nachtisch einen Tanduay Superior Rum ( 1€ ) .... Insgesamt : High quality cuisine in a tropical paradise...Nightlife : Da fällt mir neben der Oops Bar ( nett, nett ) eigentlich nur die “Spiked Coconut Beach Bar” ein !Da spielt eine Band .... mit einfachsten Instrumenten machen die Jungs eine super Musik und Stimmung - kein Wunder dass wir dort fast jeden Tag“in der ersten Reihe” ( Danke, Schmidi ) saßen...Land & LeuteEine “Bohol Tour”, um Land und Leute besser kennen zu lernen lohnt sich auch immer !In Jugalis Bistro lernten wir Ralle kennen, der solche Touren organisiert. Da haben wir nicht lange überlegt und gebucht - wir haben´s nicht bereut. Was wir in den 10 Stunden der Tour sahen, kann ich hier gar nicht alles aufzählen - besonders imposant waren für mich der Lobok-River, Chocolate Hills, Tarsier-Äffchen und nicht zuletzt auch den “Coconut King” ein Mensch, der Kokosnüsse in 15 Sekunden nur mit den Zähnen schält - echte Zahnarztwerbung !